Sternenhimmel heute

Nacht von Sonntag auf Montag

  Tages- und Nachtlänge

Sonnenuntergang: So. 21:33 Sonnenaufgang: Mo. 05:21

  Weiße Nacht

Momentan werden die Nächte nicht richtig dunkel. Die Sonne geht zwar unter, bleibt jedoch knapp unter dem Horizont. Gut für Grillabende – schlecht für die Astronomie.

  Wetter

Wetter: DWD

Vorschau 7 Nächte Erweitert Zeitmaschine, mehr Planeten

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Zusammenfassung für die Nacht
12. Juli 2026: Momentan sind der Planet Venus akzeptabel bis gut, die ISS sehr gut, Deep-Sky-Objekte wie Galaxien und Nebel akzeptabel bis gut, die ISS sehr gut, der Planet Saturn sehr gut, die ISS schlecht, der Planet Mars akzeptabel bis gut und der Mond mäßig bis akzeptabel zu sehen. Dazu leichte Bewölkung bei durchschnittlich 18 °C.
Wetter: DWD
Venus
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung des Planeten Venus sind akzeptabel bis gut. Venusaufgang ist am 12.07.2026 (So) um 09:25 Uhr und Venusuntergang am 12.07.2026 (So) um 23:18 Uhr. Beobachtbar ist Venus nach der Abend- und vor der Morgendämmerung und zwar 1 Stunde und 10 Minuten lang vom 12.07.2026 (So) um 21:34 Uhr bis zum 12.07.2026 (So) um 22:45 Uhr. Der Planet Venus ist zunächst halbhoch im Westen zu beobachten und später nahe dem Horizont im Westen. Die maximale Horizonthöhe des Planeten Venus beträgt 16°. Mehr …
Leuchtwolken
Es könnten sich leuchtende Nachtwolken (NLC) bilden. Zwischen dem 12.07.2026 (So) um 22:17 Uhr und dem 13.07.2026 (Mo) um 00:33 Uhr sind die Chancen akzeptabel bis gut. Mehr …
ISS
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung der Raumstation ISS am 12.07.2026 (So) um 23:02 Uhr sind sehr gut. Ihr Überflug ist 6 Minuten lang bis 23:08 Uhr zu sehen. Sie ist zunächst nahe dem Horizont im Westen zu beobachten, später halbhoch im Westen, hoch am Himmel im Westen, fast senkrecht über unseren Köpfen, hoch am Himmel im Osten, halbhoch im Osten und zuletzt nahe dem Horizont im Osten. Die maximale Horizonthöhe der Raumstation ISS beträgt 82°. Ihre maximale Helligkeit beträgt -3 mag. Mehr …
Deep Sky
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung lichtschwacher Objekte wie Nebel oder Galaxien sind akzeptabel bis gut. 2 Stunden und 37 Minuten lang vom 13.07.2026 (Mo) um 00:09 Uhr bis zum 13.07.2026 (Mo) um 02:46 Uhr wird der Himmel weder durch die Dämmerung noch durch Mondlicht nennenswert aufgehellt. Mehr …
ISS
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung der Raumstation ISS am 13.07.2026 (Mo) um 00:39 Uhr sind sehr gut. Ihr Überflug ist 5 Minuten lang bis 00:44 Uhr zu sehen. Sie ist zunächst nahe dem Horizont im Westen zu beobachten, später halbhoch im Westen, hoch am Himmel im Westen, fast senkrecht über unseren Köpfen, hoch am Himmel im Südosten und zuletzt halbhoch im Osten. Die maximale Horizonthöhe der Raumstation ISS beträgt 78°. Ihre maximale Helligkeit beträgt -3 mag. Mehr …
Saturn
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung des Planeten Saturn sind sehr gut. Saturnaufgang ist am 13.07.2026 (Mo) um 00:35 Uhr und Saturnuntergang am 13.07.2026 (Mo) um 13:10 Uhr. Beobachtbar ist Saturn nach der Abend- und vor der Morgendämmerung und zwar 3 Stunden und 38 Minuten lang vom 13.07.2026 (Mo) um 01:07 Uhr bis zum 13.07.2026 (Mo) um 04:46 Uhr. Der Planet Saturn ist zunächst nahe dem Horizont im Osten zu beobachten, später halbhoch im Südosten und zuletzt hoch am Himmel im Südosten. Die maximale Horizonthöhe des Planeten Saturn beträgt 35°. Die Ringe des Saturn sind 9° geöffnet. Mehr …
ISS
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung der Raumstation ISS am 13.07.2026 (Mo) um 02:15 Uhr sind schlecht. Ihr Überflug ist 1 Minuten lang bis 02:16 Uhr zu sehen. Sie ist zunächst nahe dem Horizont im Westen zu beobachten und später halbhoch im Westen. Die maximale Horizonthöhe der Raumstation ISS beträgt 17°. Ihre maximale Helligkeit beträgt -1 mag. Mehr …
Leuchtwolken
Es könnten sich leuchtende Nachtwolken (NLC) bilden. Zwischen dem 13.07.2026 (Mo) um 02:24 Uhr und dem 13.07.2026 (Mo) um 04:37 Uhr sind die Chancen akzeptabel bis gut. Mehr …
Mars
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung des Planeten Mars sind akzeptabel bis gut. Marsaufgang ist am 13.07.2026 (Mo) um 02:31 Uhr und Marsuntergang am 13.07.2026 (Mo) um 18:30 Uhr. Beobachtbar ist Mars nach der Abend- und vor der Morgendämmerung und zwar 1 Stunde und 18 Minuten lang vom 13.07.2026 (Mo) um 03:09 Uhr bis zum 13.07.2026 (Mo) um 04:27 Uhr. Der Planet Mars ist zunächst nahe dem Horizont im Nordosten zu beobachten und später halbhoch im Osten. Die maximale Horizonthöhe des Planeten Mars beträgt 16°. Mehr …
Mond
Die Rahmenbedingungen für die Beobachtung des Mondes sind mäßig bis akzeptabel. Mondaufgang ist am 13.07.2026 (Mo) um 03:25 Uhr und Monduntergang am 13.07.2026 (Mo) um 21:31 Uhr. Beobachtbar ist der Mond am besten nach Sonnuntergang und vor Sonnenaufgang und zwar 1 Stunde und 9 Minuten lang vom 13.07.2026 (Mo) um 04:12 Uhr bis zum 13.07.2026 (Mo) um 05:21 Uhr. Der Mond ist zunächst nahe dem Horizont im Nordosten zu beobachten und später halbhoch im Nordosten. Die maximale Horizonthöhe des Mondes beträgt 11°. Um 04:12 Uhr sind 2 % der Mondoberfläche beleuchtet und die Beleuchtung nimmt weiter ab. Seit dem letzten Neumond sind 27,8 Tage vergangen. Mehr …
Sonnenuntergang
Die Sonne geht am 12.07.2026 (So) um 21:33 Uhr unter und am 13.07.2026 (Mo) um 05:21 Uhr wieder auf. Mehr zum Ablauf der Dämmerung erfahren Sie hier. Ob es richtig dunkel wird oder ob Dämmerlicht und Mond für eine helle Nacht sorgen, erfahren Sie auf unserer Seite über dunkle Nächte.
Wetter
In der Nacht vom 12.07.2026 (So) auf den 13.07.2026 (Mo) gibt es leichte Bewölkung bei durchschnittlich 18 °C. Sowohl für die Beobachtung mit bloßem Auge als auch mit dem Teleskop sind die Wetterbedingungen mäßig bis akzeptabel. Die durchschnittliche Wolkenbedeckung beträgt 0 %. Wolkenlos gegen 21:30 Uhr bis 03:30 Uhr und 04:30 Uhr bis 05:30 Uhr. Mehr …

Die Zeitangaben auf dieser Seite erfolgen, sofern nicht anders angegeben, in der Ortszeit von Deutschland, das heißt in der Zeitzone Europe/Berlin.

Vorschau für die nächsten 7 Nächte

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Horizonthöhen

Zwei Finger bewegen sich auseinander
Zoom: Vergrößere die Darstellung, indem du sie mit zwei Fingern aufziehst.


Das obige Diagramm erscheint im ersten Moment vielleicht etwas verwirrend, bietet dem geschulten Auge aber einen guten Überblick für die Beobachtungsnacht. Die waagerechte Achse bildet den zeitlichen Verlauf eines Tages von Mittag bis Mittag ab. Wolkenbedeckung und Temperatur werden für jede volle Stunde angezeigt. Bei Regen wird ein Schirm-Symbol eingeblendet.

Planten, Sonne und Mond wandern den Tag und die Nacht über über den Himmel. Zu welcher Stunde ein Objekt besonders hoch am Himmel steht, geht aus dem Kurvendiagramm hervor. Jede Kurve steht für ein Objekt (Sonne, Mond oder Planet). Am linken Bildrand findet sich die Beschriftung für die Höhenachse: 0° ist der waagerechte Blick zum Horizont und 90° ist der senkrechte Blick nach oben zum Zenit. Je höher ein Objekt am Himmel steht, desto besser ist es zu beobachten. Suchen Sie sich also für Ihre Beobachtung einen Zeitpunkt, an dem die Kurve des Objekts, das Sie interessiert, möglichst weit nach oben geht.

Natürlich muss es auch dunkel genug sein, um ordentlich zu beobachten. Die Helligkeit wird durch die Hintergrundfarbe des Diagramms angezeigt. Gelb = Tageslicht; dunklere Gelbschattierungen = verschiedene Dämmerungsphasen; grau = Störung durch Mondlicht; dunkelblau = schöner dunkler Sternenhimmel. Bei der Planetenbeobachtung fallen Dämmerungslicht und Mondlicht nicht ins Gewicht. Um zu erkennen, wann sich Deep-Sky-Beobachtung (Galaxien, Nebel) lohnt, suchen Sie nach einem dunkelblauen Bereich im Diagramm.

In welcher Himmelsrichtung findet man das gesuchte Objekt? Die Höhekurven sind zusätzlich mit Angaben zur Himmelsrichtung versehen (N = Nord, S = Süd usw.), die anzeigen, wie das Objekt im Azimuth wandert. Also: Höhe der Kurve = oben oder unten; angegebene Himmelsrichtung = links oder rechts.



AUGMENTED REALITY

Horizonthöhen mit dem Handy checken

Die Bahnen der Objekte werden auf das Livebild Ihrer Handykamera projiziert. So können Sie tagsüber prüfen, ob Bäume oder Gebäude den Blick versperren. Ein Gerät mit eingebautem GPS, Kompass, Lagerungssensor und Kamera ist Voraussetzung. Bei Smartphones ist das üblich, bei Laptops eher selten.

Auf Kamerabild projizieren

Sollte es Probleme geben, hier alternative Version probieren



Er lässt das Heer der Sterne abgezählt hervortreten

Jesaja 40,26; vollständiger Text auf JW.ORG


Wie werden die Beobachtungs­empfehlungen berechnet?

Planeten

Die Planeten gehen i.d.R. 1x täglich auf und wieder unter. So ähnlich wie die Sonne. Die Zeitspanne, die die Sonne während eines Tages über dem Horizont steht, schwankt über das Jahr gesehen. Deshalb sind im Sommer die Tage länger und im Winter kürzer. In ähnlicher Weise variiert auch die die Zeitspanne der Planetenaufgänge und -untergänge. Selbst wenn ein Planet aufgegangen ist, ist er aber trotzdem nicht automatisch sichtbar. Während des Tages – also wenn die Sonne scheint – ist ein Planet nicht mit dem bloßen Auge zu sehen, da der blaue Himmel heller ist als der Planet. Ein Planet lässt sich nur dann beobachten, wenn sein Lauf während der Nachtzeit stattfindet. Zur Ermittlung der unten stehenden Beobachtungstipps, werden deshalb die Sonnenauf- und Sonnenuntergangszeiten mit den Auf- und Untergangszeiten der Planeten verrechnet.

Galaxien, Nebel etc.

Die sogenannten Deep-Sky-Objekte, wie Galaxien oder Nebel, sind viel lichtschwächer als die Planeten oder die hellen Sterne. Deshalb kann man sie nur in sehr dunklen Nächten beobachten. Die Sonne muss nicht nur untergegangen sein, sondern wirklich tief unterhalb des Horizonts stehen. Im Sommer kommt es vor, dass die Sonne spätnachts nicht weit genug untergegangen ist, um den Blick auf Deep-Sky-Objekte zu ermöglichen. Je nachdem, ob man eher nördlich oder südlich im deutschsprachigen Raum lebt, trifft das auf mehr oder weniger Tage im Jahr zu. Je südlicher der Standort, desto besser. Die Zeit mit den hellsten Nächten ist rund um die Sommersonnenwende Ende Juni. Der zweite Miesepeter, der der Galaxien- und Nebelbeboachtung einen Strich durch die Rechnung machen kann, ist der Mond. Der Mond scheint so hell, dass lichtschwächere Objekte überstrahlt werden. In der unten stehenden Tabelle werden deshalb sowohl Sonnenstand, als auch die Mondaufgänge und -untergänge berücksichtigt, um gute Beboachtungszeiten für den Deep Sky zu empfehlen.

ISS

Wegen der geringen Höhe der ISS und immer wieder durchgeführter Kontrollmanöver, ist die Beobachtung der Internationalen Raumstation eine sehr dynamische Angelegenheit. Grundlage für die hier errechneten Zeitangaben sind die aktuellen Bahndaten, die vom United States Space Command zur Verfügung gestellt werden. Um die Sichtbarkeit zu ermitteln, muss zunächst die Überflugszeit berechnet und anschließend geprüft werden, ob die ISS in dieser Zeit von der Sonne beschienen wird und ob der Himmel dunkel genug für die Beobachtung ist. Ein Überflug der Raumstation dauert nur wenige Minuten.

Empfehlungen für die Himmelsbeobachtung (Planeten, Deep Sky und ISS) für die Nacht von Sonntag auf Montag ( 12.07.2026 auf 13.07.2026)
Objekt Von Bis
Venus 21:34 Uhr 22:45 Uhr
Leuchtwolken 22:17 Uhr 00:33 Uhr
ISS 23:02 Uhr 23:08 Uhr
Deep Sky 00:09 Uhr 02:46 Uhr
ISS 00:39 Uhr 00:44 Uhr
Saturn 01:07 Uhr 04:46 Uhr
ISS 02:15 Uhr 02:16 Uhr
Leuchtwolken 02:24 Uhr 04:37 Uhr
Mars 03:09 Uhr 04:27 Uhr
Mond 04:12 Uhr 05:21 Uhr

Häufig gestellte Fragen

Welche Planeten sind heute Nacht am Himmel zu sehen?

Momentan sind der Planet Venus akzeptabel bis gut, die ISS sehr gut, Deep-Sky-Objekte wie Galaxien und Nebel akzeptabel bis gut, die ISS sehr gut, der Planet Saturn sehr gut, die ISS schlecht, der Planet Mars akzeptabel bis gut und der Mond mäßig bis akzeptabel zu sehen. Dazu leichte Bewölkung bei durchschnittlich 18 °C.

Wann ist der Mars zu sehen?

Der Planet Mars geht um 02:31 Uhr auf und um 18:30 Uhr wieder unter. Gut sichtbar ist er zwischen 03:09 Uhr und 04:27 Uhr. In dieser Zeitspanne ist der Mars am besten zu beobachten.

Wann ist der Jupiter zu sehen?

Der Planet Jupiter ist momentan nachts leider nicht sichtbar. Die Beobachtung muss man auf einen anderen Zeitpunkt vertagen.

Wann ist der Saturn zu sehen?

Der Planet Saturn geht um 00:35 Uhr auf und um 13:10 Uhr wieder unter. Gut sichtbar ist er zwischen 01:07 Uhr und 04:46 Uhr. In dieser Zeitspanne ist der Saturn am besten zu beobachten.

Wann ist die Venus zu sehen?

Der Planet Venus geht um 09:25 Uhr auf und um 23:18 Uhr wieder unter. Gut sichtbar ist sie zwischen 21:34 Uhr und 22:45 Uhr. In dieser Zeitspanne ist die Venus am besten zu beobachten.

Wann ist der Merkur zu sehen?

Der Planet Merkur ist momentan nachts leider nicht sichtbar. Die Beobachtung muss man auf einen anderen Zeitpunkt vertagen.

Wie steigt man in die Himmels­beobachtung ein?

Ein erster Schritt kann darin bestehen, den Himmel mit bloßem Auge besser kennenzulernen. Im zweiten Schritt kann man mit dem alten Fernglas arbeiten, das sowieso noch irgendwo rumliegt. Schließlich werden Sie sich aber ein Einsteigerteleskop kaufen. Und später mehr Teleskope und Ausstattung.

Warum sind nicht jede Nacht gleich viele Sterne zu sehen?

Abgesehen von äußeren Bedingungen wie Wolken etc. spielt die Helligkeit eine Rolle. In Städten vor allem die künstliche Helligkeit durch von Menschen installierte Beleuchtung. Eine natürliche Lichtquelle während der Nacht ist der Mond. Beim Vollmond sind nur verhältnismäßig wenige Sterne sichtbar. In kurzen Sommernächten geht zudem die Sonne nur knapp unter und es bleibt selbst um Mitternacht durch das Dämmerlicht relativ hell.

Warum stimmen die Beobachtungszeiten nicht mit den Auf- und Untergangszeiten überein?

Die Auf- und Untergangszeiten beziehen sich darauf, wann ein Himmelsobjekt (z.B. ein Planet) überm Horizont auftaucht bzw. wieder hinterm Horizont untergeht. Tagsüber ist das jedoch relativ uninteressant – wegen des Tageslichts kann man den Planeten oder Stern trotzdem nicht beobachten. Deshalb ergeben sich die Beobachtungszeiten für einen Planeten oder Stern aus der Kombination seines eigenen Auf-/Untergangs und dem Sonnenaufgang/-untergang. Außerdem ist ein Objekt erst dann richtig beobachtbar, wenn es einige Grad über dem Horizont steht. Ansonsten ist es zumeist von Bäumen oder Häusern verdeckt.

Astro-Wetter

Beim Beobachten des Himmels spielt natürlich auch das Wetter eine entscheidende Rolle. Zum einen, was die Sicht auf die Sterne betrifft, und zum anderen bei der Frage, wie lange man es unter freiem Himmel aushält. Wenn Sie mit bloßem Auge den Sternenhimmel bewundern wollen, ist vor allem die – hoffentlich nicht vorhandene – Bewölkung entscheidend. Wer mit dem Telekop zu Werke geht, muss aber auch noch auf anderere Parameter achten.

Wetter
🤨
18 °C
Wolkenlos:
2130 ‐ 0330
0430 ‐ 0530
Quelle: DWD

In der Nacht vom 12.07.2026 (So) auf den 13.07.2026 (Mo) gibt es leichte Bewölkung bei durchschnittlich 18 °C. Sowohl für die Beobachtung mit bloßem Auge als auch mit dem Teleskop sind die Wetterbedingungen mäßig bis akzeptabel. Die durchschnittliche Wolkenbedeckung beträgt 0 %. Wolkenlos gegen 21:30 Uhr bis 03:30 Uhr und 04:30 Uhr bis 05:30 Uhr.

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